Mathe rockt, Mathrock vielleicht auch

3. September 2008

New York. Amerikanische Knallermusiker wühlen in der Rumpelkammer der Musikgeschichte. In der hinterletzten Ecke finden sie: den vor sich hin siechenden Math Rock. Er eignet sich eher zum Denken als zum Tanzen. Math Rock verdankt seinen Namen der mathematischen Präzision und Struktur, mit der er gemacht wurde – hauptsächlich von Jungs in den 1990ern, die Dissonanzen und vertrackte Rhythmen heißer fanden als Mädchen. Und wohl auch zugänglicher.

Die Renaissance eines nach Meinung vieler wohl verdientermaßen verstaubten Musikstils beschreibt die TAZ in diesem Artikel.

Und ich dachte immer Mathrock wäre dasselbe wie Technical Metal, oder zumindest nahe. Anscheinend nicht, da ich keine einzige der im Artikel genannte Bands kenne (ok, außer die klassichen Progger natürlich: Yes und Crimson und so). Da gibt es wohl noch was zu entdecken…

P.S.: Hm, aufs erste Hören klingen die Foals jetzt nun nicht so wahnsinnig mathematisch.

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