„Wird bei Meshuggah-Konzerten eigentlich…

21. September 2008

… polyrhythmisch geheadbangt?“, fragte ich Anfang des Jahres.

Seit gestern Abend weiß ich die Antwort: Nein. Die Musik dieser ihrem Namen alle Ehre machenden schwedischen Metalband ist doch headbangerfreundlicher als ich dachte, was aber nicht heißt, dass sie nicht verdammt komplex wäre.

Zudem scheinen Meshuggah in Berlin mehr Leute zu interessieren, als sich das der Veranstalter gedacht hätte. Das Kato war jedenfalls gerammelt voll. Sogar aus Spanien waren Leute angereist, weil die Jungs dort nicht spielen.

Das Gedränge führte allerdings leider dazu, dass meine Bühnensicht ziemlich eingeschränkt war. Der Freude über diese geniale – und zugegebenermaßen ziemlich kranke -Musik tat das allerdings nicht so viel Abbruch.

Wer reinhören mag, die Myspace-Seite der Kombo hat ein paar Lieder zu bieten. (Mein Anspieltipp: der absolute Klassiker der Band: „Future Breed Machine“)

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