Anstatt  das Ausbleiben neuer, guter Auswüchse ihres Lieblings-Franchise zu betrauern, dachten sich einige us-amerikanischen Trekker: „Das können wir besser!“ und starteten 2000 die kostenlose, via Internet verbreitete Fanserie Hidden Frontier [via]. Bis 2007 drehten sie insgesamt 50 Episoden, ohne großes Budget, dafür aber mit umso mehr Enthusiasmus.

Wie es sich mittlerweile für eine gute SciFi-Serie gehört, besteht Hidden Frontier nicht aus den früher üblichen Komische-Spezies-der-Woche-Folgen oder Anomalie-des-Tages-Episoden, sondern weist einen durchgehenden Handlungsbogen auf: Die Serie handelt von der Crew der U.S.S. Excelsior, die auf der Raumstation Deep Space 12 im Orbit des aus Der Aufstand bekannten Planeten Ba’ku stationiert ist. Dreh und Angelpunkt der Serie ist der angrenzende, zunächst weitestgehend unerforschte Briar Patch, eine Region des Weltraums voller merkwürdiger Phänomene die erst nach und nach hervortreten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nachdem hier nun mehr als einen Monat geburtstags-, krankheits-, computproblem-, weihnachts- und silvesterbedingt (in dieser Reihenfolge, wobei das Computerproblem immer noch besteht) tote Hose war, jetzt zumindest ein kleines Lebenszeichen, verbunden natürlich mit den besten Neujahrswünschen an meine Leser.

Das kleine Lebenszeichen besteht eigentlich nur aus einem Video, einem fiktiven Trailer sozusagen für ein Mashup meiner beiden Lieblingsserien: South Park und *trommelwirbel* Babylon 5 (in einem meiner ersten Blogbeiträge überhaupt habe ich mich schon mal über letztgenannte, absolut großartige Serie ausgelassen.)

Manchmal sind die typischen Deutschland-Klischees, die man so in Ausland hat, ja schon etwas nervig. Ich glaube die Zeiten sind dann doch vorbei, in denen „wir“ immer schon zackig Wörter in die Welt gebellt haben, und das dann sprechen nannten; und unsere Nachbarn haben wir seit geraumer Zeit auch nicht mehr überfallen… Dennoch ist das hier einfach zum Brüllen komisch. The first German Star Trek Captain:

[per via Anhalter]